Trachtpflanzendiversität 2015

Im Rahmen dieses Teilprojektes haben zahlreiche Freiwillige über 2 Saisonen hinweg den eingetragenen Pollen Ihrer Bienenvölker gesammelt und nach Farben analysiert (siehe C.S.I. Pollen). Mit dem Hintergrund eine möglicherweise einseitige Pollennahrung für Bienen zu bestimmten Zeitpunkten oder in bestimmten Regionen nachweisen zu können, wurden hunderte Pollenproben lichtmikroskopisch analysiert.

Mehr als 35 TeilnehmerInnen unserer Untersuchung erhalten in den nächsten Wochen eine Datei mit den Ergebnissen der Pollenanalysen ihrer eingesandten Proben. Dazu wurde von der AGES GmbH Abt. Bienenkunde und Bienenschutz, Außenstelle Lunz am See je Probe eine Suspension angefertigt, und 500 Pollenkörner daraus so genau wie möglich bestimmt. Wir lernen damit die Proteinspender unserer Honigbienen kennen, und werden untersuchen ob es in Österreich Regionen oder Monate mit stark einseitigem Pollenangebot gibt.

Als Beispiel für die Untersuchung haben wir das Ergebnis der von den Bienenvölkern an der Universität Graz gesammelten Pollen für Sie online gestellt.

Untersuchung der Pollenproben im Labor:

Die folgenden Abbildungen entstammen dem 1. Zwischenbericht des Projekts „Zukunft Biene“. Weitere Details finden Sie darin ab Seite 90.

ZukunftBienePollen1 ZukunftBienePollen2 ZukunftBienePollen3 ZukunftBienePollen4Dieses Teilprojekt von Zukunft Biene wird in Kooperation von Universität Graz und AGES durchgeführt.